Sounds of the City: Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin

220px-Bundesarchiv_Bild_102-14627,_Marlene_DietrichAm 6. Mai 1992 ist die deutsche Sängerin Marlene Dietrich in Paris vom Leben umgekommen. Obwohl sie viele Jahren von ihrem Erwachsensein weg von Berlin–ihre Heimat–verbracht hatte, wurde sie nach ihren Wünschen in Berlin begraben. Dietrichs Verhältnis zu Berlin und ihre Liebe für die Stadt empfindet man nirgends besser zu hören abgesehen von dem Lied “Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin.”

Wann man hört das Lied, hat man so viel Lieb für Berlin wie Marlene. Aber kann man auch eher einfach den Namen Berlin mit dem einer anderen Stadt ersetzen. Das Lied drückt ein Gefühl von liebevoller Heimweh aus, das wir alle uns irgendwo, irgendwann gefühlt haben, also dazu eine Beziehung haben können. Diese Qualität macht “Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin” so ein großartiges Stadtlied. Es ist universell. Wie kein anderes äußert das Lied den Macht Heimwehs.

Oft bleiben unsere Erfahrungen angenehm in unseren Erinnerungen. Wir erinnern uns Orte von der Kindheit oder von eindrucksvollen Momenten unseres Lebens und sie sind immer für uns wichtig. Wir halten diese Erinnerungen nah. Die Städte, die wir erfuhren, die wir geliebt haben und immer noch lieben, sind selten die Gleichen als die wir in der Realität erfahren. Das Heimweh fallt wegen Distanz und wegen Frist vor.

Und manchmal wird Heimweh nie völlig behandelt.

Marlene singt ein Lied von Traurigkeit und Liebe, Heimweh und Trost. Sie singt für Verlorenheit und die ewige Seligkeiten von Erinnerungen. Sie singt für ihre Stadt, ihre Heimat, Berlin.

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Und noch ein Berliner Lied von Dietrich ist “Das ist Berlin”. Nach meiner Meinung ist es auf keiner Weise so tief wie “Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin”, trotzdem das Lied in derselben Art als “Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin” ertönt. Also finde ich es passend dabei zu posten.

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Und so Marlene, ich danke Dir für ihre Musik und die schöne unendlichen Verbindung zu Berlin.


On May 6, 1992 the German singer Marlene Dietrich passed from this world while living in Paris. Although she spent much of her adult life in other places, she was interred according to her wishes in Berlin–her hometown. Dietrichs love for her hometown and her relationship to it can’t be experienced better than by listening to the song “Ich hab’ noch einen Koffer in Berlin”. 

When you listen to the song, you love Berlin as much as Dietrich. But, you can really replace the name Berlin with the name of most any city. The songs expresses a sense of homesickness that we’ve all experienced sometime, somewhere. That’s what makes this song so great. It’s universal. Like no other is shows the power of homesickness. 

Often our experiences stay in the comfort of our memories. We remember places from our childhood or impressive moments in our lives that always remain important to us. We hold these memories close. The cities, those we’ve experienced, the ones we loved and still love, are rarely the ones we actually experience in reality. Homesickness is the result of distance and time. 

And sometimes it’s never quite cured. 

Marlene sings about love and sadness, homesickness and solace. She sings for lose and the eternal bliss of memories. She’s singing for her city, her home, Berlin.